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Sebastian Hofmann I Portrait

Auf Tournee mit dem Ensemble Werktag: Konzertprogramm «Zimmerstunde» mit zeitgenössischen Kompositionen und einer Uraufführung von Michael Heisch.

Schlagzeuger und Performer
Sebastian Hofmann interessiert sich für die Spannungsfelder zwischen Neuer Musik, experimenteller und elektronischer Musik. Seit 2004 realisiert er Schlagzeug-Solokonzerte mit zeitgenössischer Musik. Im Vordergrund steht das unkonventionelle Schlagzeugspiel. Zusammen mit dem Ensemble Werktag ist er ab 17.11.2011 auf Schweizer Tournee.

Zimmerstunde
Das Programm «Zimmerstunde» beschränkt sich bewusst nicht auf ein Trio-Repertoire, sondern versammelt drei Duo-Stücke für unterschiedliche Zweier-Formationen und ein Werk für ein Trio (Auftragskomposition von Michael Heisch), welches das Ensemble Werktag in seiner Vollbesetzung präsentiert. Live-elektronische Elemente, welche die Stücke von Vinko Globokar und Olga Neuwirth mitprägen und den musikalischen Radius entscheidend erweitern, sind prominent vertreten. Ästhetische Differenzen bestehen in den elektronischen Teilen schon aufgrund der unterschiedlichen Jahrgänge der beiden Kompositionen. Sie übernehmen auch innerhalb der beiden Stücke sehr unterschiedliche musikalische Funktionen.

«Zimmerstunde» ein Konzert mit zeitgenössischen Kompositionen:

Michael Heisch (*1963)
Moiré (Uraufführung), für Saxophon, Klavier und Schlagzeug

Vinko Globokar (*1934)
Drama (1971), für Schlagzeug, Klavier und Elektronik

Olga Neuwirth (*1968)
Verfremdung/Entfremdung (2002), für Sopransaxophon, Klavier und Sechskanal-Tonband

Iannis Xenakis (1922-2001)
Dmaathen (1976), für Sopransaxophon und Schlagzeug

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