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La Lupa l Mater

Das Leben ist vergänglich. Also lasst es uns feiern! La Lupa widmet sich in ihrem neusten Bühnenprogramm «Mater» voll und ganz dem übergeordneten Gesetz des sich ständig Erneuernden. Musikalisch, philosophisch und (fast immer) mit einem Augenzwinkern.

Das neue Programm von La Lupa handelt von Dingen, welche die Menscheit tagtäglich bewegen. «Mater» ist eine Ode auf das Leben, die Natur und deren beider Vergänglichkeit.

Mit der für sie typischen Neugierde hat «die Wölfin» eine beachtliche Fülle von lyrischem und musikalischem Material aufgespürt – von Kinderliedern bis alten Weisen – dem eines stets gemein ist: das Faszinosium des sicht ständig Erneuernden.

«Mater» steht zum einen für Urmutter, zum anderen für das Prinzip der fortlaufenden Bewegung, dem alles gehorcht. Vom Universum bis zu den kleinsten Zellen der Natur – bis zu den Atomen der Materie, deren Wortstamm wieder zu Mater führt.

Es sind Preziosen der Weltliteratur – Petrarca, Schiller, Goethe, Neruda – die so zuvor wohl noch kaum auf die Bühne gebracht worden sind. «Mater» ist bewegend, tiefgründig und zugleich unterhaltend. In Szene gesetzt von Michael Ratynski, komponiert, arrangiert und begleitet vom Gitarristen Walther Giger.

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