Ramaya Tegegne

Performancepreis Schweiz | Erstmals in Zürich

Die Performance ist die Kunstform der Stunde, keine andere Form künstlerischer Ausdrucksweise steht derzeit gleichermassen im Rampenlicht.

Auf Einladung der Fachstelle Kultur wird der Performancepreis Schweiz in diesem Jahr erstmals in Zürich ausgerichtet. Am 22. Oktober präsentieren sieben Performer*innen aus der ganzen Schweiz in der Gessnerallee ihre aktuellen Arbeiten. Im Anschluss vergibt die Jury die begehrte Auszeichnung.

Über Genregrenzen hinweg
Der Performancepreis Schweiz ist zum einen eine Auszeichnung mit nationaler Ausstrahlung, zum andern eine Plattform, die der Performancekunst Sichtbarkeit und Anerkennung verschafft. Der jährlich national ausgeschriebene Wettbewerb ist offen für Bewerbungen von Kunstschaffenden mit einer performativen Praxis aus allen Sparten. 2017 haben sich insgesamt 98 Künstler*innen für den Preis beworben, sieben Positionen wurden von der Fachjury eingeladen, ihre Arbeit zu präsentieren. Zusammen mit der Jury hat nun die interessierte Öffentlichkeit die Gelegenheit, die Arbeiten und Interventionen live zu erleben. Im Anschluss an die Präsentationen vergibt die Jury den Performancepreis Schweiz 2017, die Besuchenden den Publikumspreis 2017.

Die Nominierten
Die folgenden Performer*innen wurden in einem zweistufigen Verfahren von der Jury eingeladen, ihre Arbeiten zu präsentieren: Nicolas Cilins & Tina Smoljko (GE und VD), Gregory Hari (ZH), Leo Hoffmann (ZH), Jérôme Leuba (GE), Annina Machaz & Mira Kandathil (ZH), Dawn Nilo (BL), Ramaya Tegegne (GE).

Erstmalig in der Limmatstadt
Der Performancepreis Schweiz ist eine partnerschaftliche Förderinitiative der Kantone Aargau, Basel-Landschaft, Basel-Stadt, Luzern, Zürich und der Stadt Genf. Jedes Jahr übernimmt ein anderer Partner die Gastgeberschaft für die Auszeichnung, dieses Jahr gastiert der Anlass erstmals in Zürich.

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