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Kunst(Zeug)Haus Rapperswil-Jona | Gaël Sapin

«Meine Zeichnungen sind nicht konsumierbar. Man muss sich dafür Zeit nehmen. Deswegen ist meine Kunst ein visuelles Ereignis.» Gaël Sapin

Im Kabinettraum zeigt das Kunst(Zeug)Haus Rapperswil-Jona eine eigens dafür erarbeitete, raumspezifische Zeichnungs-Installation, die Sapin in monatelanger und minutiöser Vorarbeit entwickelt hat. Die Ausstellung ist Teil der Reihe «Seitenwagen 2016-2017».

Nur Punkte und Linien
Der in Zürich lebende Künstler Gaël Sapin (*1987) arbeitet in den Medien Zeichnung und Malerei. In seinen grossformatigen Tuschezeichnungen, die aus einer unzählbaren Menge an Punkten und Linien gefertigt sind, beschäftigt er sich mit dem Thema Wahrnehmung.

Der Mensch und die Technik
«Die technischen Geräte haben die Tendenz, unsere Sinne zu ersetzen. Sie speichern für uns unsere Gedanken, unsere Erinne­rungen und wir beobachten die Welt durch ihre Bildschirme.» Diesem Phänomen stellt sich Sapin erfolgreich mit der starken visuellen Wirkung seiner Bilder entgegen.

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