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Fotostiftung Schweiz l Bilderstreit

Die Ausstellung "Bilderstreit" beleuchtet den Streit der Bilder und Worte, die 1932 zwischen den Kunstphotographen und der neuen Fotografie entbrannte. Ein Stück Fotogeschichte, spannend und anschaulich präsentiert.

In den 1930er Jahre kam es zu tiefgreifenden und nachhaltigen Veränderungen in der Fotografie: eine neue, klare und direkte Bildsprache setzte sich gegen traditionelle malerische Auffassungen durch. Dieser Umbruch wurde in der Schweiz von einer heftigen und polemischen Kontroverse begleitet. Mit welchen Argumenten wurden die fotografischen „Romantiker“ oder „Impressionisten“ bekämpft? Und worauf beruhte schliesslich der Erfolg des „Neuen Sehens“? Die Ausstellung „Bilderstreit“ führt mit rund 120 Exponaten und Dokumenten anschaulich ins Zentrum dieser Kontroverse und stellt Fragen nach dem „Wesen“ der Fotografie, die in der heutigen Zeit der Digitalisierung nach wie vor relevant sind.

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