© Lea Becker

Webserie TRUE STORIES | VOL 2 | Die grossen Abenteuer des Lebens

Fremde Länder, scharfe Waffen, berauschte Nächte! Menschen erzählen aus ihrem Leben.

Eine Regisseurin reist nach Afrika um einen Film zu drehen, ein Reporter, um über den Krieg zu berichten. Ein junger Mann scheitert daran, Soldat zu werden, ein anderer versucht, unsichtbare Einbrecher zu vertreiben, ein Polizist rettet bei minus 20 Grad ein Kind aus einem See. Auch in der zweiten Folge von «True Stories» stehen Menschen und ihre Geschichten im Zentrum.

Die Menschen und ihre Geschichten in dieser Folge:

Regisseurin Caroline Link erzählt von den Abenteuern am Set ihres Films «Nirgendwo in Afrika», für den sie einen Oscar erhielt.

Seit gut 30 Jahren ist Bernhard Irl Mitglied im Trachtenverein. Dann bekommt er einen Anruf: Seine Gruppe, «D’lustinga Isartaler», soll ihren berühmten Kronentanz vorzuführen – für den FC Bayern München.

In einer Winternacht bei minus 20 Grad erhält Polizist Marius Bell einen Anruf: Er soll ein schreiendes Kind aus dem Starnberger See retten.

Bryan und sein Kumpel Jeff gehen Base Jumpen in Italien. Zu dumm, dass sie weder das richtige Equipment, noch eine Landkarte mitgebracht haben.

Bei der legendären 24-Stunden-Übung bereitet Florian Fischer den Nachwuchs der freiwilligen Feuerwehr auf Einsätze im Ernstfall vor.

Eine Schiessübung während der Grundausbildung der Bundeswehr wird für Michi zur Zerreissprobe – es ist das erste und letzte Mal, dass er eine scharfe Waffe anfasst.

Kriegsreporter Peter Miroschnikoff blickt auf 40 Jahre Einsatz in den Krisengebieten der Welt zurück. Als er aus Angola berichten wollte, kam er nur knapp mit dem Leben davon.

Matt erinnert sich an seine Jugend: Nach einer berauschten Konzertnacht halluziniert er eine Gruppe Einbrecher – sehr zum Ärger seiner Eltern und der anrückenden Polizei.

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