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Love is strange

Ein Film über die Toleranz im Gesetz und die Akzeptanz im Herzen. Über das Älterwerden, das Leben zu zweit und die Wahlverwandtschaft.

Zum Film
Nachdem im Juni 2011 die Homo-Ehe in New York legalisiert wird, heiraten Ben und George nach 39 gemeinsamen Jahren. Als daraufhin Georges Musiklehrerstelle an einer katholischen Schule fristlos gekündigt wird, verlieren die beiden ihre Wohnung in Chelsea. George kommt bei einem benachbarten schwulen Polizisten-Paar unter, Ben wird von der Familie seines Neffen in Brooklyn aufgenommen. Gereizte Rücksichtnahme, nagende Missstimmung, räumliche Übergriffe und keimende Zukunftsängste stellen die Freundschaft in den neuen Wohngemeinschaften immer wieder auf die Probe.

Stimmen
Wunderbar und bewegend. Richard Lawsond, Vanity Fair | Eine wundeschöne Liebesgeschichte. Anthony Kaufman, Screendaily | Ein rührender, zärtlicher Film. Alex Billington, firstshowing.net | Eine warme, menschliche, prächtige Romanze, die man einfach nur geniessen muss. John McGovern, Entertainment weekly | «Love is strange», der vielleicht am geschicktesten geschriebene und einfühlsamste Film des Jahres, belegt mit einer bemerkenswerten Mischung aus Zärtlichkeit, Witz und Intelligenz. Claudia Puig, Chicago Sun-Times | Eine bewegende Geschichte über Liebe, Freundschaft und die Widrigkeiten New Yorker Immobilien, eine subtile Tour de Force. Emma Brockes, The Guardian | Eine wunderschön portraitierte, liebevolle Beziehung kann selbst eine künstlich wirkende körperliche Trennung überwinden. Boyd van Hoeij, The Hollywood Reporter

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