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Interview | Erich Langjahr

Nach all den Filmen, die Erich Langjahr gemacht hat, bildet der Film «Mein erster Berg» den Abschluss seiner filmischen Betrachtung der ländlichen und alpinen Schweiz. art-tv.ch hat den eigenständigen Filmemacher getroffen.

Zum Film
Der Blick auf die Rigi begleitet viele Menschen ein Leben lang. Der mächtige Berg zieht von alters her Touristen in seinen Bann, die wiederum das Leben der Einheimischen prägen. Auch für den Älpler Märtel Schindler ist die Rigi sein «erster Berg». Er arbeitet wie schon frühere Generationen seiner Familie am Ausflugsberg. Erich Langjahr hat sich in den vergangenen Jahren als Porträtist und Chronist der ländlichen und alpinen Schweiz einen Namen gemacht. Er ist selber am Tor zur Innerschweiz mit Blick auf die Rigi aufgewachsen und zeichnet ein Bild der Menschen, die von und mit dem Berg leben.

Stimmen
Der Regisseur schafft zwei Zugänge zur Bergwelt: ein analoger und ein digitaler, ein rückblickender und ein ausblickender: In beschwerlicher Handarbeit bewirtschaftet Älpler Märtel Schindler die Alp, daneben halten asiatische Touristen mit Kameras das Schweizer Brauchtum der Rigi fest. Charles Martig, Filmbeauftragter Katholischer Mediendienst | Nur ein so erfahrener Cineast wie Erich Langjahr konnte es wagen, einen formal so radikalen Film zu machen und dabei keinen Moment lang zu langweilen. Geri Krebs

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