Ein filmisches Plädoyer gegen die Unterdrückung und Eingrenzung durch eine dominante männliche Gesellschaft.
«Die einzige Möglichkeit für eine bessere Zukunft in meinem Land ist, dass der Kreis der Gewalt durchbrochen wird.»
Ein bemerkenswerter Erstlingsfilm des Zürchers Jonas Ulrich, der es direkt in den Spielfilm Wettbewerb des Zurich Film Festivals geschafft hat.
Um den mit 60 000 Franken dotierten Filmpreis konkurrenzieren drei Spiel- und fünf Dokumentarfilme.
Max Frisch landete mit seinen Roman seinen ersten grossen Welterfolg – Zeit für eine Verfilmung.
Ein persönliches Wiedersehen – ausgelöst durch Godard, vertieft durch Léa Pool
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