Unterhaltung
«Vier werden Eltern» aus der Feder von Roman Riklin und Michael Elsener

Vier werden Eltern - Co-Elternschaft, Leihmutterschaft und künstliche Befruchtung

Roman Riklin und Michael Elsener fordern uns in ihrer Komödie «Vier werden Eltern» auf, das Setting Familie neu zu denken.

Im Januar 2023 zeigt das Theater am Hechtplatz in Zürich eine Mundartkomödie, die sich mit einem brandaktuellen und kontrovers diskutierten Thema auseinandersetzt, dem Kinder kriegen auf andere Art. Geschaffen haben das Stück Roman Riklin und Michael Elsener. Als Kabarettisten und Comedians haben sich die beiden schon längst in die Herzen des Deutschschweizer Publikums gespielt. Auf ihr gemeinsames Stück darf man gespannt sein. (arttv Bericht folgt nach der Premiere)

«Mit hinterlistiger Leichtigkeit reiten wir unsere Figuren tabulos in immer unmöglichere Situationen hinein» – Roman Riklin und Michael Elsener

Vier werden Eltern | Synopsis

Die Zürcher Darstellenden Florian Butsch, Michèle Hirsig, Sebastian Krähenbühl, und Dominik Widmer verkörpern zwei befreundete Paare, die ein inniger und bisher unerfüllt gebliebener Wunsch verbindet – sie alle träumen davon, Eltern zu werden. Beim gemeinsamen Abendessen entsteht die Idee, zusammen eine Familie zu gründen. Mittels Samenspende von einem der schwulen Männer soll der gemeinsame Kinderwunsch erfüllt werden und eine Regenbogenfamilie entstehen. Bald stellen sich den angehenden Eltern aufwühlende Fragen, auf die es keine einfachen Antworten gibt. Da die Dame in der Runde aufgrund ihrer traumatischen Erfahrung mit Hormontherapien und Inseminationen auf natürlicher Befruchtung besteht, landen die Vier bald zum Zeugungsversuch auf dem Bettsofa – fest entschlossen, ihren Worten Taten folgen zu lassen.

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