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Theater SG | Das Gespenst von Canterville

Glauben Sie an Gespenster? Nein? Dann geht es Ihnen wie der Familie Otis.

In manchen alten Gemäuern ist die Existenz von Geistern aber keine Frage von Glauben, sondern eine Tatsache. Davon will aber die Familie Otis nichts wissen. Diese hat sich ein altes Schloss, inklusive Hauspersonal und Hausgeist, geleistet. Very british! Schon am ersten Tag fällt der grosse Blutfleck in der Halle des Anwesens auf. Washington Otis, ein kleiner Wissenschaftler, versucht den Fleck zu beseitigen, was zunächst gelingt. Nur der Fleck erscheint immer und immer wieder. Ja, Gespenster können ganz schön hartnäckig sein. Doch die amerikanische Familie lässt sich einfach nicht erschrecken. Bei dem ersten grossen Spukversuch wird Sir Simon von Canterville gebeten, seine Ketten zu ölen, man bräuchte seinen Schlaf; und die beiden Zwillinge bewerfen ihn sogar mit Kissen. Ist das eine Art, mit einem über 300 Jahre alten Gespenst umzugehen? Da macht das ganze Gespensterdasein keinen Spass mehr! So schmiedet Sir Simon mit der Ritterrüstung Humphrey einen furchterregenden Schreckensplan.

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