Seit über 40 Jahren erforscht die Tänzerin und Choreografin Monica Klingler das Verhältnis von Körper, Bewegung und Raum. Ihre Performances haben sie rund um die Welt geführt. Nun ist sie für den Performancepreis Schweiz 2026 nominiert, der dieses Jahr vom Aargauer Kuratorium ausgerichtet wird. Im Rahmen der Preisverleihung zeigt Klingler eine eigens für den Anlass entwickelte Choreografie – und führt damit ihre langjährige künstlerische Auseinandersetzung mit Bewegung und Körper fort.
Monica Klinger: Der Körper als Grundlage
Die US-amerikanisch-schweizerische Performancekünstlerin ist eine von sieben Nominierten für den Performancepreis Schweiz 2026.
Der Performancepreis Schweiz erhöht die Sichtbarkeit der Schweizer Performancekunst, zeigt ihre Vielfalt und Qualität, und stärkt ihre Anerkennung. Der national ausgeschriebene Wettbewerb richtet sich an Künstler:innen oder Kollektive, die sich durch Ausbildung, Arbeitsweise oder Präsentationspraxis in der Performance Kunst verorten. Der Performancepreis Schweiz ist eine partnerschaftliche Förderinitiative der Kantone Aargau, Basel-Landschaft, Basel-Stadt, Luzern, St. Gallen, Zürich und der Stadt Genf.
Neben Monica Klingler sind auch Emma Bertuchoz, Marlène Charpentié, Johannes Dullin, Josh Elliott Johnson, New Kyd und Tyra Wigg für den Performancepreis Schweiz 2026 nominiert.


