Das Theater der Zuger Spiillüüt im Burgbachkeller lädt das Publikum zu einer turbulenten Komödie ein, die ab dem 16. Januar bis zum 14. Februar 2026 über die Bühne geht. Mit Tempo, Witz und skurrilen Wendungen verspricht die Zuger Theatertruppe mit «Bares, Rares – und weg war es!» einen Theaterabend voller Vergnügen und Überraschungen.
Bares, Rares – und weg war es!

Ein turbulentes Verwechslungsspiel
Das Stück «Bares, Rares – und weg war es!» stammt vom deutschen Autorenkollektiv DIE ACHT und wird von Regisseur Mathias Ott erstmals in der Schweiz auf die Bühne gebracht. Im Zentrum steht ein verarmtes Adelsgeschlecht, das finanzielle Rettung in der Fernsehshow «Suche Bares – biete Rares!» sucht. Dabei verscherbelt der Schlossherr ein offenbar wertvolles Familienerbstück – ein Porzellan-Huhn – für einen lächerlich niedrigen Betrag. Die Folge: ein turbulentes Verwechslungsspiel, in dem sich allerlei dubiose Gestalten, Intrigen und ein mysteriöser Schlossgeist die Klinke in die Hand geben.
Schweizerdeutsche Fassung mit lokalem Kolorit
Bei den Zuger Spiillüüt wird das Stück nicht einfach übernommen: Alle Rollen wurden selbstständig ins Schweizerdeutsche übertragen, was dem heiteren Chaos zusätzliche Lokalkolorit verleiht. Die Proben liefen von September 2025 «mit Hochdruck» an, und die Ensemblemitglieder konnten sich rasch textsicher auf die Bühne vorbereiten. Die Vorstellungen finden wie gewohnt im Theater im Burgbachkeller statt – einem charmanten Gewölbe, das seit Jahrzehnten Heimat der Spiillüüt-Produktionen ist. Vor und nach den Aufführungen sorgt die Kellerbar für einen stimmungsvollen Theaterabend.
Fazit: «Bares, Rares – und weg war es!» ist mehr als eine Komödie: Ein Stück, das mit Schweizerdeutschem, Tempo und Spielfreude zeigt, wie aus Alltagssorgen ein grosser Theaterspass werden kann – genau das, wofür die Zuger Spiillüüt stehen.

