Das ungewöhnliche Quintett «Many Many Oboes» widmet sich dem Ausdrucksreichtum der Oboe.

Gare du Nord | Oboenquintett & Heinz Holliger | «Many Many Oboes»

Der Schweizer Komponist und Oboist Heinz Holliger ist im Mai 80 Jahre alt geworden, gemeinsam mit «Many Many Oboes» ist er im Gare du Nord zu erleben.

Das ungewöhnliche Oboenquintett widmet sich dem Ausdrucksreichtum der Oboe. Die Musiker*innen spielen auf sieben verschiedenen Instrumenten der Oboenfamilie: der Musette, der Oboe, der Oboe d´amore, dem Englischhorn, der Baritonoboe, dem Lupophon und der Barockoboe. Heinz Holliger ist anwesend und gibt während des Konzertes einen Einblick in seine Arbeit.

Repertoire
Zum Repertoire von «Many Many Oboes» gehören vor allem Transkriptionen. Gemeinsam mit Heinz Holliger schufen die Musiker*innen aus seinem Stück «Studie über Mehrklänge» für Oboe solo eine neue Fassung für fünf Oboen. Ausserdem spielt das Quintett Werke von Vinko Globokar, Matthias Arter, Bruno Maderna sowie das neue Werk «Engadiner Störung» von Barblina Meierhans.

Mit: Matthias Arter, Martin Bliggenstorfer, Valentine Collet, Béatrice Laplante, Béatrice Zawodnik (Oboen)

Programm: Matthias Arter (*1964): «Once upon a time»; Bruno Maderna (1920–1973): Solo für Musette, Oboe, Oboe d´amore, Englischhorn, Baritonoboe und Lupophon (1971); Barblina Meierhans (*1981): «Engadiner Störung» (2019); Heinz Holliger (*1939): «Studie über Mehrklänge» (1971); Vinko Globokar (*1934): «Discours III» (1969)

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