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Chärnehus Einsiedeln | Ausstellung | Einsiedeln und seine Fotografien

Eine Ausstellung zeigt, wie die zahlreichen lokalen Fotografen in ihren Studios arbeiteten und was sie aufnahmen.

Schon Jahrzehnte vor den Handy- und anderen Amateuer-Kameras wollten die Menschen abgebildet werden. Eine Ausstellung im Chärnehus blendet zurück in die Zeit, als Fotografie noch den Profis vorbehalten war.

Spuren hinterlassen
Die Ausstellung «Einsiedeln und seine Fotograf(i)en» widmet sich den Fotograf*innen, die in Einsiedeln Spuren hinterlassen haben oder immer noch hinterlassen. In der Ausstellung werden Fotografien, Fotoausrüstungen und Multimediapräsentationen gezeigt. Die Zeitreise beginnt bei der Erfindung der Fotografie 1839 und führt bis in die Gegenwart. Ein kurzer Film zur Geschichte der Fotografie bildet einen Einstieg in die Ausstellung.

Aus der Sammlung des Nationalmuseums
Herzstück der Ausstellung ist das ehemalige Einsiedler Fotostudio Lienhardt/Gasser. Es wird als Nachbau und mit originalen Objekten aus der Sammlung des Schweizerischen Nationalmuseums zum Leben erweckt. Die Besucher*innen können sich gar vor der historischen Fotokulisse aus dem Einsiedler Fotostudio selber fotografieren – knipsen Sie mit!

Klösterliche Fotografie
Von den frühen Fotografien aus dem Kloster Einsiedeln über die speziellen Stereofotografien des Fotografen Pierre Rossier zu den beiden Einsiedler Fotografinnen Josephine Kälin und Wilhelmine Marthaler bis hin zu «Foti Fränzel» und Martin Linsi werden die Einsiedler Fotograf*innen und ihre Fotografien thematisiert.Eine umfassende Begleitpublikation bietet Stoff zum Nachlesen und ein abwechslungsreiches Begleitprogramm ergänzt die Ausstellung.

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