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Max Küng | Fremde Freunde

Eine abgründige und urkomische Geschichte über die schönste Zeit des Jahres: die Ferien!

«Das war der Zweck dieses Urlaubs: Dass man vertrauter wurde miteinander. Sich näher kennenlernte. Das Fundament einer Freundschaft gegossen wurde. Dass aus flüchtigen Bekannten Gefährten wurde; Gefährten, die einen auf dem zukünftigen Weg begleiteten.» Max Küng, Fremde Freunde

Max Küng, geboren 1969 in Maisprach bei Basel, ist seit 1999 Reporter und Kolumnist beim Magazin des Tages-Anzeigers. Neben diversen Musikkompositionen und Veröffentlichungen erschienen zuletzt seine Kolumnensammlung «Die Rettung der Dinge» und sein Roman «Wenn du dein Haus verlässt, beginnt das Unglück». Max Küng lebt in Zürich.

Zum Buch
Die Einladung klingt perfekt: Eine Woche Ferien in einem idyllischen Haus in Frankreich. Die Eltern von Laurent, Quentin und Denis kennen sich bislang aber nur von Elternabenden. Wen wundert es da, dass es hinter der Fassade dieser perfekten Ferienidylle schnell zu schwelen beginnt? Kann es sein, dass die Gastgeber Jean und Jacqueline die anderen doch nicht ganz ohne jeden Hintergedanken eingeladen haben? Woher kommt eigentlich die seltsam unterkühlte Stimmung zwischen Bernhard und seiner Frau Veronika? Und was hat es mit den seltsamen Vorkommnissen auf sich, die selbst der perfektionistische Jean irgendwann nicht mehr ignorieren kann?

Textgrundlage: Kein & Aber

«Zwischendurch war man beeindruckt von der giftigen Ironie und der unerbittlichen Genauigkeit, mit der Max Küng die lieblosen Gäste und die sich verplanenden Gastgeber schildert. Das Lachen blieb einem im Halse stecken, wenn die Leute ihren armseligen Egoismus hinter grossen Worten versteckten.» – Rainer Rönsch, literaturkritik. de | Ganze Kritik lesen

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