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Coverbild des Debütromans «Die Dinge beim Namen» von Rebekka Salm

Literaturhaus Zürich | Lange Nacht der Debüts

Sechs Schweizer Debüts an einem Abend – Ein literarisches Potpourri!

Sie erzählen von Onkeln und Müttern, vom Kindsein und Erwachsenwerden, von gescheiterten Träumen und kühnen Vorhaben, von Gott und Briefträger, Dachs und Reh. Mal lyrisch, mal prosaisch, exaltiert, experimentell oder klassisch – die Schweizer Debüts dieses Frühjahres wollen gelesen werden! Das Literaturhaus Zürich lädt dazu ein die sechs Autor:innen hinter den Texten kennenzulernen.

Autor*innen

Peter Gisi («Mutters Krieg», Lenos), Rebecca Gisler («Vom Onkel», Atlantis), Thomas Pfenninger («Gleich, später, morgen», Kommode), Rebekka Salm («Die Dinge beim Namen», Knapp), Noemi Somalvico («Ist hier das Jenseits, fragt Schwein», Voland & Quist) und Claudia Walder («Bruchpiloten», die brotsuppe).

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