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20/21 Synchron

Ein fulminantes Lesebuch zur Schweizer Literatur der letzten 100 Jahre mit 135 Beiträgen von Schweizer Autor*innen aller vier Landessprachen

Von Cendrars, Glauser und Walser über Frisch, Dürrenmatt und Chappaz bis zu Ruth Schweikert, Arno Camenisch, Michel Layaz, Alberto Nessi und Anna Stern. Charles Linsmayers Lesebuch präsentiert Generationen und Sprachen synchron und spiegelt die Zeit zwischen 1920 und 2020. Dabei haben Heute Schreibende fast durchwegs neue Beiträge beigesteuert, und zu den 135 Texten kommen 135 Biographien, in denen der Herausgeber die Summe aus 40 Jahren Umgang mit Schweizer Literatur zieht.

An der Buchvernissage lesen mit Simone Lappert, Christoph Simon, Roland Buti und Anna Felder Autor*innen aus der deutschen Schweiz, der Romandie und dem Tessin. Der Kulturjournalist Manfred Papst wird ein Gespräch mit Charles Linsmayer führen.

Staunen und Entdecken

Das Buch enthält Erstpublikationen von Urs Faes, Thomas Hürlimann, Pascal Mercier, Jonas Lüscher, Silvia Tschui, Dana Grigorcea, Alexandre Voisard, Leo Tuor und vielen anderen und wird ergänzt um 135 ganzseitige, mit Fotos illustrierte Porträts der Autor*innen, verfasst von Herausgeber Charles Linsmayer. Obwohl auch die Beiträge von nicht mehr lebenden Autor*innen Unbekanntes und Überraschendes offenbaren – etwa «die Eroberung von Sigriswil» von Blaise Cendrars, Dürrenmatts «Selbstgespräch» oder Ella Maillarts «Was nun?» – sind es vor allem die von Repräsentanten der heutigen viersprachigen Schweizer Literaturszene zur Verfügung gestellten, extra für diesen Band verfassten Beiträge, die zum Staunen und Entdecken verführen.

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