in&out | Die Messe für Schweizer Design

Schweizer Design | in&out 2018

Ende Oktober pilgern wieder Scharen von Besuchern aus der ganzen Schweiz in die Alte Reithalle Aarau, um Schweizer Design-Trends zu entdecken.

Die dreitägige «in & out» lockt seit 2006 jedes Jahr mehrere tausend Besucher an, die sich für in der Schweiz entwickelte und hergestellte Designprodukte interessieren. Dieses Jahr werden rund 100 Aussteller erwartet. Sie stammen aus den Bereichen Mode, Möbel, Wohnaccessoires, Schmuck, Textil, Keramik, Karten und Papeterie. Dazu kommen sechs Start-ups, die zu günstigen Konditionen die Möglichkeit haben, sich zum ersten Mal einem grossen Publikum zu präsentieren.

Diverse Preisträger und Nominierte
Unter den Ausstellern sind diesmal etliche Gewinner oder Nominierte für Designpreise: Leuchtenhersteller Kinisi ist Gewinner in die Kategorie «Selection 2018» beim «Iconic Awards: Innovative Interior». An den World Skills 2017 in Abu Dhabi wurde Flurina Rüesch als beste Bekleidungsgestalterin Europas ausgezeichnet. Schmuckmacherin Salome Späth gewann an der Blickfang 2017 den Designpreis in der Kategorie Mode und Schmuck. Schmuckmacherin Corinne Jeisy gewann 2016 den Preis «Masterpiece» vom formforum Schweiz. Und zu guter Letzt ist Rotsch-o-mat für den «Prix Jumelles 2018» nominiert.

Noch kein Standort für 2019
Auch für das leibliche Wohl der Besucher*innen ist an der «in & out» gesorgt. Dafür sorgen im Eingangsbereich der Messe diverse Foodtrucks mit verschiedenen Spezialitäten sowie die stimmungsvolle Bar im Stall. Für eine erfolgreiche 14. «in & out» ist damit alles bereit. Die weitere Zukunft bereitet Maja Baumann und Brigitte Hürzeler jedoch grössere Sorgen. Dies ausgerechnet wegen der positiv verlaufenen Abstimmung über den Umbau der Alten Reithalle, den sie im Grunde sehr begrüssen. Doch genau wegen diesem Umbau verliert die «in & out» 2019 für ein Jahr ihren heiss geliebten Standort. Brigitte Hürzeler bleibt aber zuversichtlich: «Wo wir nächstes Jahr sind, ist zwar noch ungewiss. Wir arbeiten aber daran – und möchten auch 2019 unbedingt in Aarau bleiben!»

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