Die beteiligten Künstler:innen des Zürcher Netzwerks «Salon der Gegenwart» sowie Gäste aus der Zentralschweiz setzen sich auf vielfältige Weise mit dem Thema Ort auseinander – von realen Landschaften über urbane Räume bis hin zu imaginären Schauplätzen. Die Ausstellung in Stans ist Teil eines gemeinsamen Projekts des «Salon der Gegenwart» mit dem Tal Museum Engelberg, der akku Kunstplattform Emmen und dem Hans Erni Museum Luzern.
Orte im Blick: Figurative Malerei in Stans
Der Salon der Gegenwart und fünf Gastkünstlerinnen aus der Region zeigen unterschiedliche Annäherungen an das Thema «Orte».
Zwischen Wirklichkeit und Imagination
Die Galerie Stans widmet sich in ihrer Sommerausstellung dem facettenreichen Thema «Orte». Fünfzehn Künstler:innen setzen sich auf unterschiedliche Weise mit diesem Thema auseinander. Zu sehen sind Landschaften aus der Schweiz ebenso wie Sujets aus Irland oder Vietnam. Daneben sind auch imaginäre Landschaften und Menschenbilder vertreten.
Malerei über Generationen hinweg
Die Ausstellung vereint verschiedene Generationen und künstlerische Handschriften. Vertreten sind Urs Aeschbach, Stefan Auf der Maur, Irene Bisang, Miranda Fierz, Corinne Güdemann, Anna Krammig, Rosina Kuhn, Sepideh NourManesh, Vera Mattmann, Andrea Muheim, Ercan Richter, Giampaolo Russo, Lukas Salzmann, Karoline Schreiber und Rebekka Steiger. Kleine, vor Ort gemalte Leinwände treten dabei in Dialog mit grossformatigen Atelierarbeiten.
Salon der Gegenwart
Der «Salon der Gegenwart» ist eine lose Gruppe figurativ arbeitender Schweizer Künstler:innen, die vor zwölf Jahren von Giampaolo Russo in Zürich gegründet wurde. Für das Ausstellungsprojekt in der Zentralschweiz treten zehn Künstler:innen aus dem Umfeld des Salons gemeinsam mit fünf Gastkünstlerinnen aus der Region auf. Das Projekt veranschaulicht die Aktualität und Vielseitigkeit der gegenständlichen Malerei.
