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Living Museum | Ist mein Kopf voller Dinge?

Die Psychiatrische Klinik Wil präsentiert ein Sommerprojekt unter der künstlerischen Leitung von Nesa Gschwend.

Künstlerische Begleitung
Zum neunten Mal lancieren die Ateliers – Living Museum der Psychiatrischen Klinik Wil ein Sommerprojekt für und mit Patientinnen und Patienten. In Ateliers+Natur – Living Museum geht es um eine differenzierte Annährung an das Porträt und das Menschsein an sich. Ausgangslage war das Porträt als ein offener Begriff, der sich in unterschiedlichste Richtungen ausweitet. Wie schon in den früheren Jahren wird das Projekt künstlerisch begleitet. Dieses Jahr von der bildenden Künstlerin Nesa Gschwend. Entstanden sind in den 6 Monaten, in denen sich rund 140 Personen gemeinsam dem Porträt angenähert haben, Hunderte von kleinen Zeichnungen – Selbstbilder – gemalte und gezeichnete Annäherungen an ein Gegenüber – aus Ton geformte Sinneseindrücke – kleine Schutzhüllen aus Textilien – Darstellungen der inneren Figur, die das Ich stets begleitet – Gesichtsab- und umformungen aus Glas – Erinnerungen an typische Haltungen und Bewegungen von Personen – eine Fotoserie, in der Fragmente der eigenen Person zu Selbstporträts gestaltet werden – ein musikalisches Porträt der Ateliers – Naturgestaltung, in der Pflanzen zu Stellvertretern der eigenen Person werden – feine Papiergebilde, die die Flüchtigkeit von Stimmungen ausdrücken …

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