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Kunsthalle Luzern | Connections

In der Kunsthalle Luzern zeigen fünf KünstlerInnen ihre Werke, die im Rahmen von Auslandaufenthalten entstanden sind. Es treffen Südafrika, Ägypten und die Schweiz aufeinander.

Luzern international
Die Ausstellung CONNECTIONS bildet den Auftakt für eine Serie von Ausstellungen mit KünstlerInnen aus der Region Luzern, die längere Aufenthalte im Ausland absolviert haben und in Dialog treten mit KünstlerInnen aus den entsprechenden Ländern. Alle beteiligten KünstlerInnen haben als StipendiatInnen an Austauschprogrammen der Pro Helvetia teilgenommen.

Schweiz, Südafrika, Ägypten
Die Ausstellung gibt Einblick in ein wachsendes internationales Künstlernetzwerk zwischen der Schweiz, Südafrika und Ägypten und verortet dabei verschiedene künstlerische Positionen in geographischen und gesellschaftlichen Kontexten. Landesspezifische Ansichten werden einander gegenübergestellt und dechiffriert – zwischen Südafrika, das immer noch mit den Folgen der Apartheid zu kämpfen hat und Ägypten, wo der steinige Weg zur Demokratie nach den revolutionären Aufständen gerade erst begonnen hat.

Die KünstlerInnen
Chantal Romani hat sich intensiv mit der Situation in Ägypten auseinander gesetzt. In ihrer Videoinstallation «Transverse City» präsentiert sie die Megapolis im Kleinformat. Auch Marianne Halters Fotoserie «Diamonds», die in Südafrika entstanden ist, wirkt auf den ersten Blick unspektakulär: Zu sehen sind schwarze Dienstboten in einem Wohnviertel der besser gestellten Weissen. Die Videoarbeit «The Swing (after Fragonard)» der südafrikanischen Künstlerin Donna Kukama wurde unter einer stark befahrenen Autobahnbrücke gefilmt. Simon Gush setzt sich mit seiner Videotrilogie «Analogues» mit politischen Ideologien in Südafrika auseinander. Amr El Kafrawy hat die Schweiz auf der Suche nach ägyptischen Emigranten bereist.

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