Die Gewinner der ewz.selection sind bekannt. Die Jury begründet ihren Entscheid.
Das Zimmermannhaus Brugg wird zu einem Parcours urbaner Wahrnehmung.
Die Genfer Absolventin überzeugt mit ihrer Arbeit über koloniale Machtstrukturen und Ungleichheit und erhielt dafür den Helvetia Kunstpreis 2025.
Versteckt in Kirchenschätzen lagern geistliche Textilien der Urner Künstlerin Erna Schillig. Nach ihrem Vorbild entsteht ein modernes «ParaWoment».
Dokumentarfilmerin Lekha Sarkar hat MANON bereits 2013 eine bildstarke filmische Hommage gewidmet.
Auf der Schatzalp oberhalb von Davos wird Kunst nicht nur betrachtet, sondern gemeinsam erschaffen.
Von rauschenden Tonträgern sowie von bewussten und unbewussten Störmomenten.
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