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Berns Weg in die Moderne

"Wer hat's erfunden?" Anhand von Pioniertaten zeigt das Historische Museum Bern in einer Sonderausstellung das letzte Mosaikstück Berner Geschichte.

Warum ist die Gegenwart so geworden wie sie heute ist? Welche Ereignisse und Entwicklungen haben das Bern von heute geprägt? Diesen Fragen geht die neue Sonderausstellung «Jungfrau, Hofer und Ragusa – Berns Weg in die Moderne» im Historischen Museum Bern nach. Die lebendig inszenierte Schau lädt ein zu einem spannenden Gang durch die Geschichte Berns im 19. und 20. Jahrhundert.
Seit 2002 wird im Historischen Museum an der Dauerausstellung zur Geschichte Berns gearbeitet. Als letztes Mosaikstück steht das 19. und 20. Jahrhundert bevor. Dieses wird nun in erweiterter Form zuerst als Sonderausstellung präsentiert. Auf 1250 m2 ermöglicht die Ausstellung eine zweifache Sicht auf die Geschichte Berns: In einem ersten Saal wird die Ablösung der Aristokratie durch das Bürgertum und die Verfassungsgeschichte des Schweizer Bundesstaats im 19. Jahrhundert thematisiert. Im zweiten Teil rückt ein «Berner Pionierfries» die Menschen in den Mittelpunkt und stellt über 100 herausragende Berner Leistungen vor. Hier erfährt man unter anderem, welche weltbekannten Produkte aus dem Kanton Bern stammen, wem es zu verdanken ist, dass wir auf das Jungfraujoch kommen oder welche politisch wichtigen Ereignisse in Bern stattfanden. Der «Berner Pionierfries» lässt Geschichte lebendig werden und vermittelt auf kurzweilige und spannende Art Fakten und Grundlagenwissen.

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