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Artists in Residence an Schulen | Carmela Gander in Umiken

Alles hat sich um den Wald gedreht. Er war die grosse Inspiration in Umiken und versteckter Protagonist der verzaubernden Schlussausstellung.

Fast täglich ist Carmela Gander mit den Kindern in den Wald und hat alle möglichen Sinneserfahrungen gesammelt, die später im Atelier verarbeitet und umgesetzt wurden. Vorerst klassenweise, später klassenübergreifend wurde gezeichnet, gemalt und experimentiert. Der Besuch der grossen Ausstellung, an der die Werke zu einem Gesamtwerk aufgebaut wurden, ist der beeindruckende Schlusspunkt.

Kultur macht Schule
Artists in Residence an Schulen ist ein Projekt der Fachstelle Kulturvermittlung
des Departementes Bildung, Kultur und Sport des Kantons Aargau. In sieben Wochen gemeinsamer Arbeit zwischen den beteiligten Kunstschaffenden, der Projektleiter*in, dem Lehrpersonal und den Kindern wird die partizipative Zusammenarbeit aller Beteiligten und der Austausch zwischen unterschiedlichen Denk- und Arbeitsweisen gefördert. Die in die Schule verlegten Arbeitsräume werden zu einem Labor, in dem experimentiert, erprobt und mit bildnerischen Mitteln geforscht wird. Zum Abschluss der Residenz gibt es eine öffentliche Ausstellung an der Schule.

Carmela Gander
Es ist nach Wittnau 2018 Carmela Ganders zweites Schulprojekt als Resident-Künstlerin an Schulen im Kanton Aargau, eine äusserst befruchtende und intensive Zeit, wie sie festhält. Carmela Gander ist seit ihrem Studium der visuellen Kommunikation an der Hochschule für Gestaltung und Kunst in Luzern als bildende Künstlerin und Illustratorin tätig. Ihre Arbeiten kreisen häufig um das Thema Erinnerung, das sie mit Installationen und Zeichnungen mit der Nähmaschine, Objekten und Lichtspielen erforscht. In ihrer Kunst liegt eine grosse, poetische Verzauberungskraft.

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