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Atmen

Der bekannte österreichische Schauspieler Karl Markovics gibt mit Atmen sein Debüt als Regisseur und Drehbuchautor. Der Siegerfilm am Zurich Film Festival ist von lyrischer Schönheit.

Zum Film: Den 19jährigen Roman Kogler hat das Leben gelehrt, seine eigenen Bedürfnisse auf ein Minimum zu reduzieren. Um seine mögliche vorzeitige Entlassung aus der Jugendhaft zu begünstigen, soll er sich in einem Freigängerjob bewähren. Verschlossen, einzelgängerisch und ohne familiären Anschluss bringt Roman für die Welt draussen und für seine Resozialisierung nicht eben die besten Qualifikationen mit. Doch fasst er Mut und bewirbt sich beim Bestattungsamt in Wien. Ausgerechnet hier lernt er langsam wieder frei zu atmen, die Wahrheit über sich zu erfahren und mit der Vergangenheit Frieden zu schliessen.

Stimmen: Der beste Film am Zurich Film Festival und vielleicht der beste des Jahres! art-tv.ch | Ein herausragendes, niemals rührseliges aber sehr feinfühliges Regiedebüt. Mit seiner treffsicheren Wahl filmischer Stilmittel und der herausragenden Arbeit seines Kameramanns Martin Gschlacht gelingt Karl Markovics einer der besten deutschsprachigen Filme des Jahres 2011. mehrfilm.de | Zuschauer, die sich auf dieses Abenteuer einlassen, werden reichlich belohnt. Variety (USA) | Ein nüchternes und fesselndes Drama, das durch seine intelligente Zurückhaltung, kontrollierte Bildästhetik und seinen sachlichen Zugang hervorsticht und von einer erfrischenden dramaturgischen Vollkommenheit ist. Hollywood Reporter | Grossartig! France2 | Ein grossartiger Film! cineuropa

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