Tanz
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Portraits in Otherness

Drei vielverspre­chende Nachwuchskünstler:innen und ihre stilistisch unterschiedlichen Tanzsoli

Der Abend besteht aus drei Tanzstücken. In jedem tanzt eine Person: Mamu Tshi, Dickson Mbi, Joy Ritter. Alle haben ihren Teil selbst erarbeitet. Sie bewegen sich ganz unterschiedlich aber die Liebe zur Streetdance-Kultur vereint sie. Alle drei stehen am Anfang ihrer Karriere. Drei Tanzmacher mit viel Erfahrung und dem Wunsch, die eigenen Erfahrungen weiterzugeben, helfen ihnen bei ihrer neuen Aufgabe.

Drei Künstler:innen – Drei Mentoren

«L’Héritière» von Mamu Tshi thematisiert Existenz und Würde und katapultiert die Zuschauer:innen in die faszinierende Welt des «Krumping». Tshi ist eine vielversprechende Stimme aus der Schweizer Streetdance- Szene. Mit Dickson Mbi ist ein zweiter Künstler vertreten, dessen Herz für den Hip-Hop schlägt. Mit seinen beindruckenden «Popping»-Fähigkeiten zieht er das Publikum in seinen Bann. Sein Solo «Duende» ist eine persönliche Erzählung, die Erinnerungen und tiefe Gefühle kraftvoll nach aussen trägt. Das Trio wird auch Joy Ritter komplettiert. Sie vereint philippinischen Volkstanz, klassische Tanzausbildung und Voguing-Vokabular. Sie zeigt das Solo «BABAE», das von Mary Wigmans berühmten Solo «Hexentanz» inspiriert ist. Alle drei loten die Grenzen ihrer künstlerischen Prägungen aus und entwickeln ihre eigene choreografische Handschrift. Hinter dem Konzept der Förderung junger internationaler Talente stehen der Choreograf Akram Khan und sein Dramaturg Farooq Chaudhry. Die Schweizer Künstlerin Mamu Tshi wurde vom Choreografen Philippe Saire mentoriert. Die drei Mentoren haben den Wunsch, die eigenen Erfahrungen weiterzugeben und Talenten eine Plattform zu bieten.

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