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Fährbetrieb | Ein Mann spielt sich heim

Was hat Figurentheater mit einem Fährbetrieb zu tun? Kurt Fröhlich erklärt es und nimmt die Zuschauer auf eine witzige und gelungene Reise mit, zum Mannsein und zur Heimat.

Das Stück handelt vom Leben als Mann und von persönlicher Heimat. Im Horizont zwischen Schubert und dem Geläute einer russischen Basilika, einem Alpaufzug und Autobahnzubringern, dem Eros eines Naturjodels und dem Textklang von Gerhard Meier, im Spannungsbogen zwischen Rambo und einem Wiegenlied spielt dieses bilderreiche Figurenspiel.

Kurt Fröhlich absolvierte vor seiner Hinwendung zum Puppen- und Figurentheater eine Ausbildung in Ausdruckstanz bei Sigurd Leeder (1975-78). 1979 bis 1987 leitete er Kurse für Tanz, Entspannung, Malen, Gestalten, Theaterimprovisation. 1979 Mitwirkung im Tanzprojekt “Choreo 77”, 1980/81 Solotanzprojekt mit Schweizer Rockgruppe Lazertis. Nach Sigurd Leeders Tod unterrichtete er während zwei Jahren Tanzimprovisation an der Sigurd Leeder School of Dance (1981-83).

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