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Burgbachkeller Zug | Lottofieber

Was macht ein Laientheater sehenswert? Was sind Unterschiede zu den Profis? art-tv.ch wagt einen Blick in und hinter die Produktion "Lottofieber" der Zuger Spillüüt.

Die «Irish Times» meldet einen Lotto-Sechser in Countymore West. Da gibt es allerdings nur ein Dorf: Tullymore, zweiundfünfzig Einwohner.
Die beiden Freunde Charles und William aus Tullymore tun ihr Möglichstes um herauszufinden, wer der Lottogewinner ist. Sie geben den Dorfbewohnern Biere aus und sie organisieren ein Fest für alle regelmässigen Lottospieler. Niemand scheint den grossen Reibach gemacht zu haben. Bis Betsy, Charles’ Frau, darauf kommt, dass ein Lottospieler nicht am Fest erschienen ist: Ned Divine!
Charles und William suchen ihn spät in der Nacht auf, doch Ned sitzt tot im Sessel, vor ihm flimmert der Fernseher, in der Hand hält er den Lottozettel mit den sechs Richtigen.
Da Ned keine Verwandten hat, ruft Charles bei der Lottogesellschaft an und gibt sich als Ned Divine aus…

Neben dieser Hauptgeschichte wird im Stück das Dorf als kleiner Mikrokosmos gezeigt, in dem auf spezielle «irische» Art geliebt, gehasst und intrigiert wird.

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