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Das Literaturhaus Thurgau stellt junge Texte zur Diskussion

Mit der Literatur Matinée zeigen Nachwuchsautor:innen, dass Literatur auch ausserhalb von zwei Buchdeckeln stattfinden kann

Literaturhäuser sind keine Elfenbeintürme, sondern Orte des Wortes, der Poesie, für Stimmen aller Couleur und auch für ein Publikum, das sich nicht allein mit dem Endprodukt «Buch» auseinandersetzen will. Zehn Autor:innen aus allen Teilen der Schweiz haben sich in einem Kollektiv zusammengefunden, dass sich auch nach abgeschlossener Ausbildung immer wieder zum gegenseitigen Austausch trifft. Das Literaturhaus Thurgau hat sie eingeladen, Auszüge aus ihrem Schaffen einem Publikum zu präsentieren.

In drei Blöcken mit kurzen Diskussionen gaben die Autor:innen mit ganz unterschiedlichen literarischen Absichten einen konzentrierten Einblick in ihr Schaffen.

Die Autor:innen

Dieter Boller
Corina Heizmann
Agnes Weber
Stefan Wenger-Ledermann
Pascal Witschi
Katharina Wüthrich
Alessandro Weiler
Rebecca Holzer
Marc Philippe Gallus
Gianna Olinda Cadonau

Die Kunst des Schreibens

Schreibkurse und Schreibschulen gibt es viele. Diskussionen darüber, ob «kreatives Schreiben» erlernt werden kann werden zuweilen heftigst geführt. Auch wenn ihre Wirksamkeit umstritten ist, sind Schreibschulen, sei es eine Vollzeitschule wie das Schweizerische Literaturinstitut in Biel oder Schreibkurse wie das Schreibwerk Ost oder die SAL Zürich, Orte, an denen Schreibbegeisterte ihren Willen, ihre Energie fokussieren. Man will mit dem Schreiben und der Auseinandersetzung darüber Perspektiven öffnen, Techniken erlernen, Mut finden.

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