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Schweizer Design-Messe in Aarau | «in&out»

Es gab mindestens 88 gute Gründe, letzten Oktober für Design-Freaks nach Aarau zu pilgern.

Aarau wurde Ende Oktober wieder für drei Tage zur Schweizer Design-Hauptstadt. In der Alten Reithalle ging zum zweiten Mal am neuen Ort die «in&out», die wichtigste Trend- und Verkaufsmesse für Schweizer Design, mit 88 Ausstellern über die Bühne. Dazu bot die Messe einige Neuerungen, welche die Besucherinnen und Besucher freuten und vor allem erwärmten.

Idealer Standort
Die dreitägige «in&out» lockt seit 2006 jedes Jahr mehrere tausend Besucher*innen an, die sich für in der Schweiz entwickelte und hergestellte Designprodukte interessieren. Seit letztem Jahr ist die Designmesse mit Erfolg in der Alten Reithalle in Aarau heimisch. Für die Messemacherinnen Brigitte Hürzeler und Maja Baumann ist der zentrale und attraktive Standort im Mittelland ein Glücksfall: «Die Stadt hat uns bei dieser tollen Lösung tatkräftig unterstützt und begleitet.» Dank der Nähe zum Bahnhof ist die Messe zudem ideal für Besucher*innen, die mit öffentlichen Verkehrsmitteln anreisen.

Heizung sorgte für angenehme Temperaturen
Um den Besucher*innen noch mehr zu bieten, hatten die Messemacherinnen nochmals am Konzept der «in&out» geschraubt. Was die Schaulustigen am meisten freute, war die temporäre Heizung, die dieses Jahr in der Halle zum Einsatz kam. Zudem hatte man für junge Unternehmen Platz geschaffen – Start-ups konnten neu zu günstigen Konditionen eine ganz kleine Fläche mieten und sich so einem grossen Publikum präsentieren.

Längere Öffnungszeiten
Ausgedehnt wurden auch die Öffnungszeiten. Neu öffnete die Messe am Freitag bereits ab 10 Uhr statt erst um 12 Uhr. Zudem bliet sie am gleichen Tag eine Stunde länger offen, bis 21 Uhr. So lohnte es sich für die Besucher*innen noch mehr, die «in&out» auch nach der Arbeit zu besuchen.

Mehr Labels aus Zürich
Die Aussteller*innen stammten aus den Bereichen Mode, Möbel, Wohnaccessoires, Schmuck, Textil, Keramik, Karten und Papeterie. Insgesamt 88 Aussteller*innen aus der ganzen Schweiz boten einen bunten Mix von Designprodukten an. Im Vergleich zum Vorjahr waren 28 neue Aussteller dabei. Darunter auch bekannte und etablierte Designlabels aus Zürich, die zum ersten Mal bei der «in&out» mitmachten.

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