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Palacetine, hybride, virtuelle Ausstelung

Peterskapelle Luzern | HSLU Luzern | Palacetine

Eine «hybride virtuell-reale» Gruppenausstellung junger Schweizer und palästinensischer Künstler*innen.

Virtual Reality, Installation, Fotografie, Video und Textilarbeiten dokumentieren den gemeinsamen Arbeitsprozess, der im Rahmen eines Austausches der HSLU Informatik sowie der HSLU Design & Kunst mit der palästinensischen Dar al-Kalima University Bethlehem stattfand.

Kunstschaffende
Ahed Izhiman, Danay Gijzen, Faten Nastas Mitwasi, Kaho Sakuta, Lea Novi, Nihayah Saadeh, Vavara Dmitry Abdelrazeq, Dagmar Blum, Shareef Sarhan, Stephan Wittmer, Gianmarco Meyer, Livia Burkhard, Joanna Jenny, Tamara Volken.

Immersive Realities Research Lab
Naomi Burgess, Tobias Kreienbühl, Markus Zank, Richard Wetzel

Das Projekt
Als Kunstschaffende aus Palästina und Studierende der Hochschule Luzern ihr gemeinsames Projekt mit gegenseitigen Besuchen planten, wussten sie noch nichts von der aufkommenden Coronakrise. Doch anstatt alles abzusagen, trotzten sie der Krise und realisierten ihre Arbeit ohne zu reisen. Daraus entstanden ist eine Gruppenausstellung mit physischen Installationen, Fotografie, Video und virtueller Realität, die mit einer speziellen Brille erkundet werden kann. Für diesen Zweck haben Studierende der Hochschule Luzern Informatik die Peterskapelle als virtuellen Raum nachgebaut. So entstehen verschiedene Ebenen, in denen das Zwiegespräch der Realitäten und Träume Palästinas in vielen Facetten erfahrbar wird.

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