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Nichts prägt uns so sehr wie die Familie

Mit ihr verbinden wir Liebe, Unterstützung, Vertrauen – aber auch Schmerz, Enttäuschung und Anstrengung.

Das Vögele Kulturzentrum beleuchtet in seiner Ausstellung die Einflüsse und Herausforderungen, die das Familienleben prägen. Gezeigt werden szenische Hörspiel-Installationen, Beiträge der Wissenschaft, Werke der Gegenwartskunst und Exponate der Populärkultur.

Famile – lautet Fragen
Das Vögele Kulturzentrum widmet sich in seiner Ausstellung «doing family» ganz der Familie. Aber wie soll man diese heute überhaupt noch definieren? Welche Rolle spielt die familiäre Herkunft für den eigenen Lebensentwurf? Welchen Einfluss haben Geld, Macht und gesellschaftliche Rollenbilder auf das Familienleben? Können Liebe und Fürsorge auch einengen? Welche Geschichten und Geheimnisse gestalten unsere Beziehung zu Verwandten oder Freunden?

Nichts prägt uns so sehr wie die Familie. Mit ihr verbinden wir Liebe, Unterstützung, Vertrauen – aber auch Schmerz, Enttäuschung und Anstrengung. Dabei ist die Definition von Familie heute längst nicht mehr eindeutig: Neben der bürgerlichen Kleinfamilie etabliert sich eine grosse Vielfalt an Formen des Zusammenlebens.

Die Ausstellung beleuchtet die Einflüsse und Herausforderungen, die das Familienleben prägen. Gezeigt werden szenische Hörspiel-Installationen, Beiträge der Wissenschaft, Werke der Gegenwartskunst und Exponate der Populärkultur.

Künstler:innen
Mit Werken von: Johan Bävman, Olga Bushkova, Nesa Gschwend, Diana Karklin, Tanja Krebs, Isabelle Krieg, Janaina Mello Landini, Hanna Nitsch, Caroline Minjolle, Tim Rod, Peter Sauerer, Klaudia Schifferle, Magnus Wennman. Kuratorium: Beat Gugger, Ausstellungsmacher fischteich, Aarau. Szenografie: fischteich, Aarau

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