Vom 22. bis 25. Oktober 2026 wird die Halle 622 in Zürich-Oerlikon erneut zum Treffpunkt für zeitgenössische Kunst. Zur fünften Ausgabe setzt der Art Salon Zürich verstärkt auf das Entdecken: mit internationalen und Schweizer Positionen, erstmals gezeigten Werken, einer neuen Ausstellung mit Arbeiten auf Papier und einem Parcours für Kunstwerke unter 5000 Franken.
ART SALON ZÜRICH – Die Kunstmesse für Entdecker:innen
Rund 200 Künstler:innen, 40 Galerien und zahlreiche Entdeckungen: Der Art Salon Zürich geht in seine fünfte Runde.
Art Salon 2026: Spezialprojekte und Highlights
- Skulpturen-Parcours: führt durch die Messe und rückt die dreidimensionale Kunst in den Mittelpunkt, mit Arbeiten von Felicithas Arndt, Till Augustin, Carlo Borer, Rebecca Horn, Manfred Hellweger, Morice Lipsi, Dario Norelli und Samuel Salgado.
- Keller-Wedekind-Stiftung: präsentiert einen Querschnitt Schweizer Kunst aus ihrer Sammlung mit Arbeiten von Silvia Gertsch, Zilla Leutenegger, Shirana Shahbazi, Rebekka Steiger, Annelies Štrba, Kotscha Reist, Cécile Wick und Uwe Wittwer.
- Projektstand des Kuratoriums: gewidmet dem Schweizer Fotografen Roger Eberhard, der sein Langzeitprojekt «Meanwhile» und das dazugehörige Buch präsentiert.
- Projektstand der HGK Basel: kuratiert von Prof. Chus Martínez, mit Arbeiten der jungen Kunstschaffenden Jihyun Park (Korea) und Paula Santomé (Spanien).
- Neu – «Arbeiten auf Papier»: eine kuratierte Ausstellung auf der Galerieetage.
- Neu – Werke, die «erstmals auf der Messe gezeigt» werden: speziell gekennzeichnet und mit QR-Codes versehen, die zusätzliche Informationen zu Künstler:in und Werk liefern. Für diejenigen, die gezielt Neues entdecken möchten.
- Neu – Parcours «ausgewählte Werke unter CHF 5000.–»: ein eigens gekennzeichneter Rundgang durch die Messe dient als Wegweiser für alle, die sich für einen Einstieg in die Welt der Kunstsammlung interessieren.
«Mit der fünften Ausgabe zeigen wir, wie der Art Salon Zürich die Schweizer Kunstszene mit der internationalen Kunstwelt verbindet: Hier entstehen die Sammlungen von morgen.» – Fabian J. Walter, Co-Founder & CEO, Art Salon Zürich

Fünfte Ausgabe mit über 200 Künstler:innen
Seit seiner Gründung 2022 hat sich der Art Salon Zürich als feste Grösse im Schweizer Kunstkalender etabliert. Nach vier Ausgaben mit rund 35'000 Besucher:innen und mehr als 350 vertretenen Künstler:innen präsentieren 2026 rund 40 Galerien und Stiftungen Werke von über 200 Kunstschaffenden. Dabei treffen etablierte Schweizer Positionen auf internationale Gäste – zahlreiche Arbeiten sind in Zürich beziehungsweise am Art Salon erstmals zu sehen.
Was es 2026 zu entdecken gibt
Zu den Schwerpunkten gehört ein Skulpturen-Parcours, der dreidimensionale Arbeiten in den Mittelpunkt rückt. Vertreten sind unter anderem Felicithas Arndt, Till Augustin, Carlo Borer, Rebecca Horn, Manfred Hellweger, Morice Lipsi, Dario Norelli und Samuel Salgado. Die Keller-Wedekind-Stiftung zeigt einen Querschnitt durch ihre Sammlung mit Schweizer Kunst, darunter Werke von Silvia Gertsch, Zilla Leutenegger, Shirana Shahbazi, Rebekka Steiger, Annelies Štrba, Kotscha Reist, Cécile Wick und Uwe Wittwer. Der Projektstand des Kuratoriums ist dem Schweizer Fotografen Roger Eberhard gewidmet, der sein Langzeitprojekt «Meanwhile» und das dazugehörige Buch präsentiert. Die Hochschule für Gestaltung und Kunst Basel ist mit einem von Chus Martínez kuratierten Projektstand vertreten und zeigt Arbeiten der jungen Kunstschaffenden Jihyun Park aus Korea und Paula Santomé aus Spanien.

Kunst entdecken – und vielleicht sammeln
Neu ist die kuratierte Ausstellung «Arbeiten auf Papier» auf der Galerieetage. Ebenfalls speziell gekennzeichnet werden Werke, die am Art Salon erstmals gezeigt werden. QR-Codes führen zu weiteren Informationen über Künstler:innen und Werk und machen den Rundgang zugleich zu einer Einladung, genauer hinzusehen und Neues kennenzulernen. Auch wer mit dem Gedanken spielt, selbst Kunst zu sammeln, soll angesprochen werden. Ein eigener Parcours führt zu ausgewählten Werken unter CHF 5000. Damit setzt der Art Salon Zürich bei seiner fünften Ausgabe nicht nur auf bekannte Namen und internationale Positionen, sondern auch auf die Lust am Entdecken – unabhängig davon, ob man bereits sammelt oder Kunst zunächst einfach kennenlernen möchte.

