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Sous la peau

Eine Reise, eine Begegnung, ein Weg raus aus der einengenden, binären Welt.

Ganz ohne Berührungsängste und mit viel Zeit begleitet der Genfer Robin Harsch über zwei Jahre junge Trans-Personen auf ihrer Reise. Herausgekommen ist einer dieser Filme, die den Macher selbst nicht unverändert zurücklassen. Am Ende steht die Erkenntnis - von einer Protagonistin entlehnt, dass unser Alphabet nicht genügend Buchstaben hat, um die gesamte Vielfalt der Menschen zu beschreiben. LGBTI ist nur ein Anfang, ebenso wie dieser Film.

«Heute spricht man von LGBTI, aber es gibt noch mehr Buchstaben! Unser Alphabet reicht nicht aus, um die Vielfalt der Menschheit zu beschreiben.» Effie Alexandra, Protagonistin

Zum Film
«Sous la peau» ist in erster Linie eine Begegnung, sagt der Regisseur Robin Harsch über seinen Film. Während zwei Jahren hat er drei junge Trans-Personen gefilmt, wie sie sich auf dem Schlachtfeld der Geschlechter- und Identitätsfragen durchschlagen. Dank der Unverfälschtheit seiner jungen Protagonisten und ihrer Eltern konnte schliesslich auch er seine binäre Erziehung zur Seite legen.

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