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Lokremise St.Gallen | Rüdisüli in der Oper

Fräulein Bär, Herr Wolf, Frau Fuchs, Herr Fink und Rüdisüli – fünf Protagonisten, vier Kurzopern. Die Lokremise bringt dem Publikum zum 20-jährigen Jubiläum von Open Opera Neue Musik kurzweilig näher.

Vereinsjubiläum
Zum 20-Jahre-Jubiläum hat sich der Verein Open Opera «etwas Spezielles» vorgenommen, wie Vereinspräsident Markus Gugger sagt. Open Opera hat vier Komponisten und vier Librettisten beauftragt, eine Kurzoper von rund zwanzig Minuten Länge zu komponieren und zu schreiben. Bezüglich der Instrumente und der Protagonisten hatten alle dieselben Vorgaben. Herausgekommen sind vier verschiedene Geschichten über dieselben Figuren: Fräulein Bär, Herr Wolf, Frau Fuchs, Herr Fink und Rüdisüli. Und vier Opern mit unterschiedlichen Musikstilen.

Baugerüst und Gemüsekisten
Gespielt wird in der Lokremise am St.Galler Bahnhof. In einem der zwei Theatersäle hat Open Opera eine Rundbühne in Form eines Baugerüsts aufstellen lassen. Die Zuschauer sitzen auf zwei Etagen übereinander – und so immer in der ersten Reihe. Die Bühne besteht aus Gemüsekisten, die auch den grössten Teil der Requisiten ausmachen. Eine unkonventionelle Oper – ganz so, wie es der Vereinszweck besagt. Open Opera will die kulturelle Öffnung vorantreiben und experimentelles Musiktheater fördern.

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