Szene
© Madeleine Marti/Sabine Wunderlin | Pionierin der feministischen Linguistik Luise F. Pusch

Literaturhaus Zürich | Live-Stream und Mediathek

Ein Programm, das aktuelle Diskurse aufgreift und als digitales Angebot erweitert auf grosses Interesse stösst.

Ob Schreibwerkstätten, Veranstaltungen über den postfaktischen politischen Diskurs oder Gespräche mit grossen Erzähler*innen der Gegenwartsliteratur; das Programm des Literaturhauses Zürich ist umfangreich – von überall und meistens auch nachträglich zu geniessen. Besonders empfehlen will arttv die Veranstaltung «50 Jahre Demokratie» mit Luise F. Pusch zu der Literaturhaus Zürich und Strauhof im April gemeinsam einladen, um über Mitsprache und Gleichstellung nachzudenken.

Literaturhaus Zürich | März – April 2021

Online Edit-a-thon und Lesungen
von Tabea Steiner, Julia Weber und Anaïs Meier des Autorinnenkollektivs RAUF
26. März 2021

Nicola Gess | «Halbwahrheiten»
29. März 2021

Lesezirkel | James Baldwin | «Von dieser Welt»
30. März 2021

Sasha Filipenko | «Der ehemalige Sohn»
7. April 2021

50 Jahre Demokratie – Luise F. Pusch | Veranstaltungsreihe
8. April 2021

Norbert Gstrein | «Der zweite Jakob mehr»
12. April 2021

Lana Bastašić | Writer-in-Residence | «Fang den Hasen»
13. April 2021

50 Jahre Demokratie
Literaturhaus und Strauhof laden im Frühling gemeinsam ein, mit unterschiedlichen Gästen über Mitsprache und Gleichstellung nachzudenken. Luise F. Pusch ist Pionierin der feministischen Linguistik im deutschsprachigen Raum und interveniert seit den 1980er-Jahren gegen das Deutsche als «Männersprache». In ihrem Vortrag denkt Luise F. Pusch darüber nach, wie aus Männersprachen humanere Sprachen gemacht werden können, welche Fortschritte auf diesem Gebiet bereits zu verzeichnen sind – und was noch zu tun bleibt, um allen Geschlechtern sprachlich gerecht zu werden.

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